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StudiVZ möchte mit Socialcommerce Umsatz machen

Social Networks haben ein chronisches Problem: Die Mitglieder sind werbeblind. Ich kenne den Effekt. Auf oft frequentierten Seiten merkt man machmal erst nach Wochen, dass es dort auch Werbung gibt. Jetzt höfft StudiVZ auf dem Dilemma mit Hilfe Des Ecommerce in Form von beipielsweise privaten Shoppingclubs ala Brands4Friends rauszukommen, die auf StudiVZ schon enormen Umsatz machen.

Ich denke den besten Umsatz können Social Networks mit neuen, extrem kreativen Ideen machen. Dafür ist aber eine Öffnung der Plattform wie schon bei Facebook nötig, denn solche Ideen kommen fast immer von externe Seite. Dabei muss der Weg von der Idee bis zur Umsetzung mit offenen APIs erleichtert werden.

Davon ist bei StudiVZ weit und breit noch nichts zu sehen.

Mehr in der FAZ und bei Exciting Commerce

Anti Facebook Application Bewegung

Facebook Applikationen können einem ganz schön auf den Senkel gehen. Bestes Beispiel ist wohl das Vampirspiel. Jetzt gibt es eine Gruppe die sich von allem Facebook Applikationen trennen will. Krasse Methoden werden dort propagiert. Nicht dass das ganze noch zur Bewegung wird und die Applikationsentickler dumm aus der Röhre gucken.
This has got to Stop will verschiedene Methoden dabei nutzen:

1) Bei Einladungen zu Facebook Apps gleich die ganze Applikation blocken
2) Ausblenden aller Applikationen bei Profile Views mit Clean Profile App
3) Installation eines Firefox Plugins das mittels CSS (?) alle Apps ausblendet

Offenbar hat Facebook selber den Applikation Overkill erkannt. Ist das ein Äquivalent zu Adblockern im traditionellen Internet? DIe Gruppe hat schon über 500.000 Mitgleider, wächst aber nur mittlemäßig schnell.

Social Media mal wieder falsch verstanden

Ganz nett was Malte da zusammengesucht hat und auf jeden Fall nen Link wert. Die Besucher pro Startseite sind ein interessanter Wert.
Was ich an dem Artikel vermisse ist der allerwichtigste Punkt beim Social Media Optimieren. Die Besucher von den Plattformen sind erstmal wertlos. In der Regel 100% Adblind und der Effekt ist nur von kurzer dauer.
Viel wichtiger sind doch die sekundären Besucher, also das Volk was durch Links und verbessertes Suchmaschinenranking kommt. Also wieviele Links hat der Auftritt gebracht? Is natürlich schwer zu unterscheiden, wenn man alle Plattformen gleichzeitig befüllt.
Das ist der Langzeiteffekt und für mich das einzig wichtige beim Spiel mit sozialen Plattformen.

Youtube für Audio Sharing

Ich hatte vor ein paar Tagen die geniale Idee ein Youtube nur für Audio Files zu starten. Dabei war mir schon klar, dass es sowas bereits gibt. Etwas Recherche hat dann auch diese Kandidaten hier ans Tageslicht gebracht:

Vudyo.com

Houndbite.com

Twango.com - eher so nebenbei

Wofür das ganze? Audiofiles sind bei weiten einfacher zu produzieren als Videos. Das zeigt schon der Vergleich der regelmößig erscheinenden Podcast vs. Videocasts. Sicherlich sind Audiofiles unkomplizierter zu hosten als Videofiles und fressen auch nicht soviel Bandbreite. Aber Youtube lebt von anderen Faktoren, wie z.B. der sozialen Vernetzung, der Rechweite um dem Embedding der Files in jeder Website. Ausserdem bietet ein Audio Sharing Network viel einfachere Werbemöglichkeiten, indem man einfach Ads einblendet solange der Besucher ein Soundfile hört.

so sieht sowas dann eingebettet aus:
[Read more]

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