Siemens Corporate Blogging Guidelines von 2005
Wahnsinn, hätte Siemens gar nicht für so forschrittlich gehalten. Siemens hat schon 2005 eine Guideline für das Bloggen ihrer Mitarbeiter erstellt:
Gefunden bei Raven Wood
Wahnsinn, hätte Siemens gar nicht für so forschrittlich gehalten. Siemens hat schon 2005 eine Guideline für das Bloggen ihrer Mitarbeiter erstellt:
Gefunden bei Raven Wood
Gerade bin ich über den Social Media Guide als Ebook von Eikyo gestolpert. Auf 38 Seiten soll “Theorie und Praxis einer neuen Form der Optimierung” erklärt werden. Doch leider hat der Autor das Ziel von Social Media für die meisten Seitenbetreiber nicht verstanden. Es gibt im Grunde zwei Ziel im Social Media Umfeld. Das erste ist die Brand Exposure, also möglichst viele postive Kontakte mit der eigenen Marke erzeugen. Da viele Seitenbetreiber gar keine Marke aufbauen ist wohl für 80% der Webmaster eher der Linkaufbau interessant. Davon wird in dem Buch gar nicht gesprochen. In keinem der Fazit der einzelnen Plattformen sehe ich ein Resultat in der erhöhten Verlinkung.
Auch wird kein Wort über die richtigen Aufbau einer Kampagne erwähnt, also was für eine erfolgreiche Social Media Aktion essentiell ist. Das ganze Buch kommt mir eher theoretisch als auf praktischen Erfahrungen basierend vor. Immerhin hat das Buch gezeigt, wie man erfolgreich Links aufbaut druch die Komprimierung von Inhalten in eine pseudo greifbare Form. Wer möchte nicht gerne ein Buch umsonst haben. Das kann man downloaden und besitzen. Man sieht an der Aktion, dass das Schreiben von einem Ebook effektiver Links aufbaut, als den selben Inhalt in 4 bis 5 Blogposts zu packen.
Immerhin hat das Ebook auf diese Weise doch noch Wissen vermitteln können.

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Es hat sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet, das die Zukunft der Social Networks nicht mehr auf einigen großen Websites liegt, sondern “distributed” ist, also verteilt. Mich hat es immer schon genervt, dass man bei Social Networks im Prinzip für eine Big Corporation (NewsCorp, Facebook, Hi5) Content liefert, die es dann in Bares umwandeln. Warum nicht den Content behalten und vielleicht mal selber davon profitieren. Ausserdem hat man so mehr Kontrolle über Werbung (oder keine Werbung) und vor allem seine persönlichen Daten.
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Hat sich noch bei Robert Basic über zuwenig Kommentare beschwert. Ich musste beim Anblick des RichMedia Content in Form eines schönen China Reise Videos direkt an den Post vom digital:next über Bewegtbilder im Ecommerce denken. Das Video hat mir echt gefallen.
China=Tee, ist clever und passt zum Shop und bloggende Shopbetreiber mag ich eh gerne.
Also auf zum Teeblogger.

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Der populärste Social News Webdienst digg.com hat eine Reihe neuer Features vorgestellt. Die meisten betreffen das Kommentar System:
- Möglichkeit sein Up/Downvoting von Kommentaren zu ändern
- Anzeige der Anzahl von Diggs und Burries für einen Kommentar
- Möglichkeit seinen Kommentar zu löschen während des Edit Zeitraums
- Anzeige der Anzahl der Kommentare pro
Die neuen Kommentarfunktionen werden im April eingeführt.
Die “Empfehlungs Engine”: Hierbei findet ein Algorithmus heraus, welche Stories einen User interessieren könnten, noch bevor diese populär werden. Dabei wird aus den zuvor gediggten Stories Vorschläge generiert, so dass man nicht mehr durch hunderte Artikel durchblättern muss.
Wann die “Recommendation Engine” online sein wird, könnte ich nicht rausfinden.
Mehr Details im Digg Blog und bei NewSourcing.
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